Digitale Technologien könnten die Landwirtschaft nachhaltiger machen. Für Agrarökonom Robert Finger zeigt das Precision Farming Projekt in Aargau, Thurgau und Zürich, dass sich Pflanzenschutzmittel deutlich reduzieren lassen. Gleichzeitig bleiben die Systeme teuer und für viele Betriebe aufwändig.
Für Christian Hofer zeigt sich am Beispiel der ETH Zürich, wie wichtig Agrarwissenschaften für die grossen Fragen unserer Zeit sind. Das Studium verbindet wissenschaftliche Tiefe mit Praxisbezug und liefert Antworten auf Herausforderungen wie Klimawandel und Versorgungssicherheit.
An der ETH Zürich zeigt die Agrarforschung, was Milch mit KI zu tun hat: Feldforschung, Datenanalyse und Hightech greifen immer stärker ineinander. So entstehen neue Lösungen für Klimaschutz, Ernährungssicherheit und die Landwirtschaft der Zukunft.
Ein möglicher „Super-El Niño“ 2026 könnte das Wetter weltweit durcheinanderbringen – ein Thema, das auch zur Klimaforschung der ETH Zürich passt. Denn die Hochschule untersucht, wie sich Ozeane, Atmosphäre und Erderwärmung gegenseitig verstärken.